Wenn die Bank Gebühren und Zinsen erhöht und die ihre Rechtsabteilung einschaltet, ist schnelles Handeln Pflicht.

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Immer wieder kommt es vor, dass die Bank ihr Verhalten dem Kunden gegenüber negativ verändert. Zinsen und Gebühren schnellen in ungeahnte Höhen, der Betreuer ist plötzlich reserviert, und irgendwann kommt ein Schreiben, dass nunmehr die Rechtsabteilung für uns zuständig sei.

Meist sind dem aber bereits andere Briefe vorausgegangen, und zwar mit Mahnungen oder der „Einladung“ zu einem persönlichen Gespräch. Wer solche Vorboten ignoriert hat, ist in einer ganz schlimmen Lage.

Denn meist hätte ein klärendes Gespräch Abhilfe schaffen können. Hat sich vielleicht Ihre Bonität verschlechtert, weil Sie arbeitslos geworden sind? Oder sind bei Schufa oder KSV negative Erkenntnisse über Sie aufgetaucht? Sind Sie Ihren Verpflichtungen der Bank gegenüber nicht nachgekommen – aus welchen Gründen auch immer?

Vieles davon hätte sich sofort klären lassen und lässt sich oft auch jetzt noch korrigieren. Bestehen die Einträge bei den Auskunfteien (Schufa, KSV, Creditreform, …) tatsächlich zu Recht? Warum konnte es dazu kommen? Woran liegt es, dass Sie sich nicht korrekt verhalten haben?

Suchen Sie spätestens jetzt das Gespräch mit der Bank! Vielleicht können Sie – auch mit der Unterstützung eines Experten – das Schlimmste verhindern. Wenn Sie jetzt meinen, es werde sich mit der Zeit alles schon wieder einrenken lassen, ist Ihr totaler finanzieller Ruin vorprogrammiert.

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