DKB Cash Konto für Studenten, Schüler und Selbständige

Die DKB (Deutsche Kreditbank) bietet nicht nur berufstätigen Menschen kostenlose Girokonten an. Österreichische Kunden können nun schon seit einigen Monaten das DKB-Cash-Konto beantragen. Die DKB setzt grundsätzlich nichts für das Konto voraus, und so kommen nahezu alle Interessenten zu dem kostenlosen Girokonto. Gilt das auch für Studenten, Schüler und Selbständige?

Die gute Nachricht: Ja, auch Schüler, Studenten und Selbständige können ein Gratis-Konto der Deutschen Kreditbank beantragen. Natürlich müssen Sie geschäftsfähig sein (zeichnungsberechtigt), um eigenständig Verträge abschließen zu können. Sind Sie es nicht bzw. als Schüler oder Jugendlicher nur beschränkt, sprechen Sie die DKB direkt an – evtl. ist eine Kontoeröffnung zusammen mit dem gesetzlichen Vertreter möglich. Da die meisten Studenten wohl über 18 Jahre alt und daher voll geschäftsfähig sind, sollte es hier jedenfalls klappen. Die DKB setzt keinen Gehaltseingang für das Konto voraus – auch ein Mindesteinkommen muss nicht nachgewiesen werden!

Selbständige haben ebenso die Möglichkeit, für sich privat ein DKB-Cash-Konto zu eröffnen. In einigen Fällen darf es sogar betrieblich verwendet werden. Hier finden Sie nähere Informationen zum kostenlosen Bankkonto für Selbständige.

Fazit: Das DKB-Konto steht auch Gruppen offen, die sonst kein Girokonto bekommen – egal ob Studenten, Schülern, Jugendlichen oder Selbständigen.

Gibt es Voraussetzungen oder Bedingungen für das DKB-Cash-Konto?

Im Internet finden Sie nur spärliche bzw. gar keine Auskünfte zu den Bedingungen und Voraussetzungen für die Genehmigung des kostenlosen DKB-Cash-Kontos. Ich konnte das nicht glauben und habe daher lange mit der DKB gesprochen und dabei einige interessante Details erfahren. So viel sei schon jetzt gesagt: Das DKB Cash Konto ist und bleibt das fairste und beste Produkt am Markt – ohne Haken, Voraussetzungen oder Bedingungen – und steht den allermeisten Menschen offen. Das hat sogar mich erstaunt.

Tatsächlich nennt die DKB überhaupt keine Voraussetzungen für die Kontoeröffnung. Weder regelmäßiger Gehaltseingang noch Mindest- bzw. Maximalalter oder Anstellung werden vorgeschrieben. Daher können auch Studenten und Arbeitslose das Konto beantragen. Natürlich müssen Sie geschäftsfähig bzw. zeichnungsfähig und für sich selbst handlungsberechtigt sein – das sagt schon der Hausverstand. Kinder, nicht geschäftsfähige Jugendliche oder Personen unter Vormundschaft können nirgendwo Konten eröffnen.

Das Entscheidungsverfahren: Ihre Angaben werden nach Eingang des unterschriebenen Antrags in einem Punktesystem bewertet sowie Ihre Bonität geprüft. Sie erhalten dann die Auskunft, ob Sie das Konto erhalten. Wer bereits als notorischer Nichtzahler und schlechter Kunde bekannt ist, wird es überall schwer haben. Hand aufs Herz: Würden Sie mit einem Menschen arbeiten wollen, der vorher andere enttäuscht hat?

Sprechen Sie IMMER mit der DKB, wenn der Antrag abgelehnt werden sollte! Denn oft sind kleine Hindernisse vorhanden, die man leicht beseitigen könnte. Die DKB hilft Ihnen gerne dabei. Ich habe zwischen den Zeilen herausgehört, dass viele Menschen dann doch noch ein Konto bekommen. Vielleicht kommen Sie so auf Dinge, von denen Sie vorher nichts wussten, wie z.B. veraltete Bonitätseinträge, und können diese beseitigen lassen. Es zahlt sich also jedenfalls aus, mit der DKB direkt zu sprechen!

Wer nicht zu den Arbeitnehmern mit regelmäßigem Gehaltseingang und blütenweißer Weste gehört, kann also jedenfalls das DKB-Cash-Konto beantragen, und wird es in den meisten Fällen auch erhalten. Ein Unterschied kann sich dann nur in der Höhe des eingeräumten Limits auf der Kreditkarte bzw. dem Dispo ergeben. Doch die Grundfunktionen des kostenlosen Girokontos der Deutschen Kreditbank stehen allen Menschen offen. Und so bleibt mir nur zu sagen: Abgesehen von den Dingen, die einem schon der Hausverstand sagt, gibt es tatsächlich keine Voraussetzungen und Bedingungen für das DKB-Cash-Konto.

DKB Cash auch für selbständige Unternehmer?

Offiziell steht das kostenlose DKB-Cash-Konto nur Privatpersonen zur Verfügung. Selbständige können zwar auch ein Konto eröffnen, jedoch nur für private Verwendung. Ich habe die DKB gefragt, ob es hier Ausnahmen gibt bzw. worauf Selbständige achten sollten, wenn sie auch ein DKB-Cash-Konto für ihr Unternehmen haben wollen. Wie in vielen anderen Fragen ist die DKB sehr offen und kompromissbereit, was Kontos für selbständige Unternehmer betrifft.

Einige Gruppen von Selbständigen sind sogar ausdrücklich erwünscht, und können unter anderem auch ein DKB-Cash-Konto für betriebliche Zwecke eröffnen.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Freie Berufe: steuer- oder rechtsberatende Berufe, öffentlich bestellte Vermessungsingenieure, Zahnärzte, Ärzte oder Apotheker, Haus- und Immobilienverwalter, …
  • Landwirte bzw. Landwirtschaftsbetriebe sowie Unternehmen aus der Nahrungsmittelindustrie und Ernährung
  • Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien
  • Tourismusbetriebe (!)

Wenn Sie in einer anderen Sparte betrieblich tätig sind, können Sie wie folgt vorgehen: Eröffnen Sie ein DKB-Cash-Konto für sich privat und lassen Sie es einige Monate lang laufen. Zeigen Sie der DKB anhand der Kontobewegungen zufriedenstellende Erträge und eine gute Kontogebahrung. Dann nehmen Sie direkten Kontakt zur DKB auf und fragen anhand dieser Daten nach einem kostenlosen DKB-Cash-Konto für Ihren Betrieb. Wie man mir gesagt hat, steht man diesem Ansuchen grundsätzlich offen gegenüber.

DKB Cash Konto-Antrag abgelehnt: Was tun?

Die DKB verwendet für die Prüfung Ihres Kontoantrags ein Punktesystem. Nach Eingang Ihres unterschriebenen Antrags werden alle Angaben verifiziert und Abfragen gemacht. Die allermeisten Anträge gehen reibungslos durch, auch für Studenten oder Arbeitslose. Doch was tun, wenn die DKB gerade Ihren Antrag ablehnt? In einem langen Telefonat hat mich die DKB hinter die Kulissen blicken lassen.

Mein Tipp: Nehmen Sie es nicht persönlich – aufgrund der Masse der Anträge muss schnell geprüft werden, und die DKB kann sich die besten Kunden herauspicken – sorgen Sie also dafür, zu den Besten zu gehören.

Das geht so:

  1. Stellen Sie hier nochmals den elektronischen Antrag.
  2. Zusätzlich zu den von der DKB geforderten Unterlagen schreiben Sie der DKB ein paar Zeilen über Ihren beruflichen und persönlichen Hintergrund. Erwähnen Sie Dinge, die für Sie als zukünftigen Kunden sprechen, z.B. (wenn zutreffend) einen sicheren Job, vorhandene Sparguthaben (evtl. Finanzstatus Ihrer bestehenden Bankverbindung beilegen, wenn positiv), verlässliche Zahlweise oder vorhandene Vermögenswerte. Seien Sie dabei ehrlich! Keine Angst: Für ein Konto brauchen Sie keine Banksicherheiten, und die DKB kann auf Ihr erwähntes Vermögen nicht zugreifen. Offenheit lohnt sich!
  3. Erwähnen Sie Ihre Telefonnummer, Email und die Möglichkeit der Zusendung weiterer Unterlagen im letzten Absatz – z.B. “Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne und jederzeit unter der Telefonnummer … zur Verfügung. Gerne sende ich Ihnen bei Bedarf auch weitere Unterlagen über mich und meine Bonität zu. Per Email erreichen Sie mich unter …@…“.
  4. Geben Sie alles gesammelt (inkl. der von der DKB erwähnten Unterlagen) in ein Kuvert und senden Sie es der DKB.

Diese “Fleißaufgabe” und Offenheit wird die DKB positiv überraschen!

Es wäre doch sehr schade, ein so großes Sparpotential liegenzulassen – geben Sie daher nicht nach der ersten Ablehnung auf!

Sensationeller Stundensatz: €100,– für Kontowechsel!

Haben Sie sich schon einmal die Ersparnis durch Ihren Kontowechsel ausgerechnet? Sie beträgt bis zu 300 Euro pro Jahr. Bei durchschnittlichen drei Stunden Zeitaufwand für Kontoeröffnung, Übertragung und Löschung des alten Kontos macht das 100 Euro pro Stunde.

Ich denke mir: Wer nicht bereit ist, für einen Stundensatz von 100 Euro zu “arbeiten” – und sein Konto besser heute als morgen zu wechseln – ist selbst schuld, oder hat einfach zu viel Geld.

Wer sein Konto zu einem kostenlosen Anbieter wechselt, darf sich binnen kurzer Zeit über beträchtliche Einsparungen freuen. Denn wo unsere alte “Hausbank” mit vollen Händen zulangt, gibt es um die Ecke kostenlose Lösungen. Den Ertrag des Kontowechsels erntet man schon nach wenigen Wochen.

Sicher, Veränderungen sind mit einem einmaligen Aufwand verbunden. Ein Kontowechsel bedeutet immer 2-3 Stunden Arbeit, Formulare ausfüllen, telefonieren und anderes. Diese Arbeit ist aber schnell vergessen, wenn man sich einmal die Ersparnis bewusst macht, die man damit erreicht. Hier lesen Sie, wie man bei einem Girokonto-Wechsel vorgeht, von Eröffnung des neuen bis zum Schließen des alten Kontos.

Nehmen wir ein Durchschnittskonto bei einer Durchschnittsbank: Inklusive Buchungszeilen, Manipulationsgebühr, Grundgebühr und anderen Entgelten und Gebühren, Kartengebühren usw. sind durchschnittlich 100 – 300 Euro pro Jahr (= 25 – 75 Euro pro Quartal) für das alte Konto zu bezahlen. Ihre alte Bank tarnt diesen hohen Aufwand, indem sie Kontogebühren pro Quartal oder pro Monat verrechnet, Kartengebühren “zwischendurch” abbucht und andere Tricks anwendet. Genau betrachtet: Eine ganze Stange Geld, die Ihre Altbank verschlingt!

Sie sparen sich also mit Ihrem Wechsel bis zu 300 Euro pro Jahr, für nur 2-3 Stunden Arbeit. Das macht dann einen Stundensatz von bis zu €100,–! Und das nur im ersten Jahr, obwohl Ihnen die Ersparnis auch die Jahre darauf erhalten bleibt. In zehn Jahren haben Sie sich bis zu unglaubliche 3.000,– Euro gespart, mit einmaligen 2-3 Stunden Aufwand.

Kostenlose Girokonten sind gratis, wie der Name schon sagt, und können das selbe wie traditionelle Konten. Je früher Sie wechseln, desto schneller beginnen Sie, am richtigen Fleck zu sparen.

Wie eröffnet man ein Online-Bank-Konto?

Ein neues Konto zu eröffnen, ist einfach und kann eine Menge Geld sparen. So bieten einige Banken bereits kostenlose Girokonten an – ohne Bearbeitungs- oder Buchungsspesen, und noch dazu mit guten Habenzinsen und moderaten Überziehungszinsen. Die Eröffnung ist dabei sehr einfach und praktisch gestaltet. Wie geht man also bei Online-Banken vor?

Auch Internet-Banken sind unter Aufsicht stehende, seriöse Kreditinstitute. Sie sind zur Legitimation ihrer Kunden (Feststellung der Identität) verpflichtet. Traditionelle Banken machen das in der Filiale, Online-Banken über ein eigenes, kostenloses und bequemes Verfahren.

Die Online-Bank sendet Ihnen die Legitimationspapiere zu. Eventuell ist der Legitimationsteil auch schon beim ausgedruckten Antrag mit dabei – einfach den Anweisungen folgen. Mit diesem Formblatt können Sie einfach zur nächsten Postfiliale gehen und sich mit Reisepass und Meldenachweis (es genügt eine aktuelle Stromrechnung oder ein Gehaltszettel oder ein kostenloser Gemeindestempel am Formular selbst) kostenlos legitimieren. Man kennt die Identitätsfeststellung dort als “Postident-Verfahren” oder “Identbrief”. Auch alle Bankfilialen bieten diese Identitätsfeststellung an – sollten Ihnen dabei Kosten entstehen, werden diese in den meisten Fällen vollständig von der neuen Bank ersetzt!

Nochmals der Ablauf der Kontoeröffnung:

  1. Antrag ausfüllen
  2. Antrag unterschreiben und zum Anbieter des kostenlosen Girokontos zurücksenden
  3. im Antrag oder nach Eingang des Antrags werden Sie über die Legitimation informiert

fertig!

Wenige Tage darauf erhalten Sie Verfügerdaten (Kontozugang für Online-Banking), Karten und TANs – aus Sicherheitsgründen separat verschickt.

Legitimation: einfach und bequem

Jeder, der ein Bankkonto eröffnen möchte, muss sich legitimieren, d. h. seine Identität nachweisen. Das ist beim persönlichen Bankgespräch leicht machbar. Mittlerweile kann man jedoch nahezu sämtliche Bankgeschäfte auch via Internet abwickeln. Wie aber funktioniert die Legitimation bei Onlinebanken?

Die Post AG in Österreich stellt daher das PostIdent-Verfahren zur Verfügung. Die Post überprüft Ihre Identität und vermerkt dies im so genannten Identbrief. Das Verfahren ist auch als “Identitätsfeststellung” oder “Postident-Verfahren” bekannt.

Normalfall: Die Online-Bank sendet Ihnen die Legitimationsunterlagen zu. Eventuell ist das entsprechende Formular auch schon beim ausgedruckten Antrag mit dabei – einfach den Instruktionen folgen. Mit diesem Formblatt können Sie einfach zur nächsten Postfiliale gehen und sich mit Reisepass und Meldenachweis (es genügt eine aktuelle Stromrechnung oder ein Gehaltszettel oder ein kostenloser Gemeindestempel am Formular selbst) legitimieren. Das ist kostenlos! Auch alle Bankfilialen bieten diese Identitätsfeststellung an – sollten Ihnen dabei Kosten entstehen, werden diese in den meisten Fällen vollständig von der neuen Bank ersetzt!

Zeitlicher Ablauf der Kontobeantragung:

  1. Antrag online ausfüllen und ausdrucken
  2. Unterschreiben und an die Bank senden
  3. Legitimationsunterlagen werden zugesandt
  4. Kostenlose Legitimation
  5. Konto wird eröffnet und Karten/Unterlagen per Post geschickt

Die Legitimation für Online-Bankkonten ist also sehr einfach möglich und geht meist schneller als in einer klassischen Bank.

Kontowechsel ganz einfach

Viele Menschen fürchten sich vor der Arbeit, ein Girokonto zu wechseln. Dabei ist es einfach und schnell erledigt! In wenigen Schritten eröffnet man ein kostenloses Girokonto und wechselt seinen Zahlungsverkehr dorthin. Wenig Aufwand, viel Geld gespart! Daher sollten Sie nicht zögern, Ihr Girokonto zu einem anderen Geldinstitut zu verlegen. Denn wer heute noch für sein Bankkonto bezahlt, ist selber schuld – oder hat zu viel Geld.

WICHTIG: Die meisten Banken bieten an, die Formalitäten für den neuen Kunden zu erledigen. Machen Sie ruhig davon Gebrauch!

Und so kann man es auch selber machen:

  • Zunächst eröffnen Sie das neue Konto. Hier kommen Sie zum Vergleich für kostenlose Girokonten für Österreich. Haben Sie dann den Online-Zugang, können Sie auch schon Ihre Daueraufträge auf die neue Bank übertragen und die bestehenden löschen.
  • Teilen Sie Ihrem Arbeitgeber und Personen, die Ihnen sonst noch regelmäßig Geld senden, die neue Kontonummer mit.
  • Die Übertragung von Einzugsermächtigungen und Abbuchungsaufträgen ist ebenso leicht. Anhand Ihrer alten Kontoauszüge machen Sie eine Liste mit den Firmen, die von Ihrem Konto einziehen. Dann schreiben Sie eine Email, ein Fax oder einen Brief an diese Firmen und teilen diesen Ihre neue Kontonummer mit. Das ist einfach und formlos möglich und geht oft sogar online. Hier habe ich eine Briefvorlage für Sie erstellt.
  • Lassen Sie am alten Konto einen kleinen Geldbetrag stehen. Erst wenn dort keine Bewegungen mehr zu verzeichnen sind, können Sie es endgültig auflösen, etwa 3 Monate nach der Übertragung. Das macht man per Fax oder Brief, hier finden Sie mehr Informationen und Vorlagen für die Löschung.

In Summe sind es wohl weniger als 3 Stunden “Arbeit”, und diese lohnt sich spätestens beim nächsten Quartalsabschluss – ohne Gebühren! Einen solchen Stundensatz werden Sie nur selten für Ihre Arbeit bekommen.

Tipps zum Löschen des alten Girokontos

Beim Löschen eines alten Girokontos ist es ist wichtig, einige Dinge zu beachten, und die richtigen Stellen davon in Kenntnis zu setzen. Löschen Sie Ihr altes Konto erst, wenn darauf mindestens ein Monat lang keine Bewegung mehr stattgefunden hat. So können Sie kontrollieren, ob bereits alle von Ihrer neuen Kontonummer wissen.

Und so geht es: Informieren Sie die Bank schriftlich von Ihrem Wunsch, das Konto zu löschen. Eine Briefvorlage zum kostenlosen Download finden Sie hier.

Alles, was Sie an Karten für dieses Konto besitzen – also Kredit, EC- oder schlichte Bankkarten – sollten Sie ungültig machen, am besten, indem Sie kleine Schnipsel daraus schneiden. Diese legen Sie in einer kleinen Tüte dem Brief bei oder kleben sie auf den Brief.

Selbstverständlich sind auch die entsprechenden Geheimnummern wie PIN und TAN zu vernichten.

Ziehen Sie nicht sofort das gesamte Guthaben vom Konto ab, sondern kalkulieren Sie die Gebühren für die Kontolöschung eher großzügig. Auf keinen Fall darf sich der Saldo im Minus bewegen – die Bank würde Sie mit hohen Überziehungszinsen belasten und womöglich Stress verursachen.

Wenn nach der endgültigen Löschung Ihres Bankkontos noch ein Restguthaben vorhanden ist, lassen Sie es auf Ihr neues Konto überweisen, was auch in der Briefvorlage erwähnt ist.

Überhöhte Bankgebühren? Vergleichen lohnt sich!

Gehören auch Sie zu den Menschen, die sich immer wieder neu über die hohen Spesen und Gebühren ärgern, die das Geldinstitut für die Kontoführung in Rechnung stellt?

Informieren Sie sich im Internet über günstige Anbieter – es gibt sogar kostenlose! Hier kommen Sie zum Vergleich von kostenlosen Girokonten für Österreich.

Bei Ihrem Bankenvergleich sollten Sie sich nicht davor fürchten, dass es in Ihrem Heimatort keine Filiale dieser günstigen Bank gibt. Schließlich wird gerade hier gespart, um Ihnen den kostenlosen Zahlungsverkehr zu ermöglichen – und wozu brauchen Sie Beratung im Heimatort? Wenn man sich ansieht, was in den letzten Jahren von diversen Hausbanken “beraten” wurde, kann man sich das auch sparen. Im Internet ist alles Wissen vorhanden, das Sie für Ihre Bankgeschäfte brauchen, bilden Sie sich einfach Ihre Meinung!

Es spricht heute alles dafür, von der klassischen örtlichen Hausbank ins Online-Banking mit Internet-Banken zu wechseln. Das sind ganz normale Institute mit Banklizenz, mit denen Sie sämtliche Bankgeschäfte erledigen können, und sogar telefonisch und online beraten werden – mit dem Unterschied, dass Sie einen Bruchteil Ihrer alten Hausbankspesen und -zinsen bezahlen.