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Es gibt unterschiedliche Gründe dafür, warum jemand seine Bankverbindung ändern möchte. Was auch immer Sie dazu bewegt, bei einer anderen Bank ein Girokonto zu eröffnen und das bisherige aufzulösen – beachten Sie unbedingt einige wichtige Punkte.
Vorab: Wenn Sie schon das Gehaltskonto wechseln wollen, dann bitte zu einem günstigen Anbieter wie der DKB (Deutsche Kreditbank AG). Sie bietet allen Deutschen und Österreichern kostenlose Girokonten an.
Nun zum Wechsel:
Es ist ganz wesentlich, all diejenigen über den Kontowechsel zu informieren, von denen Sie Zahlungen zu erwarten haben, wie etwa Arbeitgeber und Kunden. Und es müssen natürlich alle davon Kenntnis erhalten, denen Sie eine Einzugsermächtigung erteilt haben – meist sind das Energieversorger, Handy-/ Internet-Provider und andere regelmäßige Dienstleistungen.
Wie das genau geht, finden Sie hier.
Und wenn Sie jemanden vergessen? Wenn beispielsweise Ihr Chef davon ausgehen muss, dass die bisherige Bankverbindung noch gültig ist, wird er Ihr Gehalt auf dieses ihm bekannte Konto überweisen. Im schlimmsten Fall haben Sie es aber bereits aufgelöst, und die Zahlung geht zurück an den Absender. Die Folge: Ihnen fehlt für einige Tage das Gehalt. (Gerade beim Chef macht dieser sorglose Umgang übrigens meist einen schlechten Eindruck).
Bei Zahlungen, die Sie selbst zu leisten haben, wird es noch unangenehmer. Denn die meisten Lieferanten verschicken schnell Mahnungen mit entsprechenden Mahnspesen; außerdem ist ein nicht eingelöster Abbuchungsauftrag mit erheblichen Kosten seitens der Bank verbunden – von der Beeinträchtigung Ihrer Bonität ganz zu schweigen.
Um all diese Unannehmlichkeiten auszuschließen, ist es ratsam, für etwa drei Monate beide Konten parallel laufen zu lassen – das bisherige natürlich mit einem Guthaben. Wenn Sie die Auszüge regelmäßig kontrollieren, sehen Sie sofort, ob noch jemand Geld darauf überweist oder davon abbucht. Ihnen bleibt dann genügend Zeit zu reagieren.
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