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Die DKB verwendet für die Prüfung Ihres Kontoantrags ein Punktesystem. Nach Eingang Ihres unterschriebenen Antrags werden alle Angaben verifiziert und Abfragen gemacht. Die allermeisten Anträge gehen reibungslos durch, auch für Studenten oder Arbeitslose. Doch was tun, wenn die DKB gerade Ihren Antrag ablehnt? In einem langen Telefonat hat mich die DKB hinter die Kulissen blicken lassen.
Mein Tipp: Nehmen Sie es nicht persönlich – aufgrund der Masse der Anträge muss schnell geprüft werden, und die DKB kann sich die besten Kunden herauspicken – sorgen Sie also dafür, zu den Besten zu gehören.
Das geht so:
- Stellen Sie hier nochmals den elektronischen Antrag.
- Zusätzlich zu den von der DKB geforderten Unterlagen schreiben Sie der DKB ein paar Zeilen über Ihren beruflichen und persönlichen Hintergrund. Erwähnen Sie Dinge, die für Sie als zukünftigen Kunden sprechen, z.B. (wenn zutreffend) einen sicheren Job, vorhandene Sparguthaben (evtl. Finanzstatus Ihrer bestehenden Bankverbindung beilegen, wenn positiv), verlässliche Zahlweise oder vorhandene Vermögenswerte. Seien Sie dabei ehrlich! Keine Angst: Für ein Konto brauchen Sie keine Banksicherheiten, und die DKB kann auf Ihr erwähntes Vermögen nicht zugreifen. Offenheit lohnt sich!
- Erwähnen Sie Ihre Telefonnummer, Email und die Möglichkeit der Zusendung weiterer Unterlagen im letzten Absatz – z.B. “Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne und jederzeit unter der Telefonnummer … zur Verfügung. Gerne sende ich Ihnen bei Bedarf auch weitere Unterlagen über mich und meine Bonität zu. Per Email erreichen Sie mich unter …@…“.
- Geben Sie alles gesammelt (inkl. der von der DKB erwähnten Unterlagen) in ein Kuvert und senden Sie es der DKB.
Diese “Fleißaufgabe” und Offenheit wird die DKB positiv überraschen!
Es wäre doch sehr schade, ein so großes Sparpotential liegenzulassen – geben Sie daher nicht nach der ersten Ablehnung auf!
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